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Sonnify.de

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Diese AGB regeln die Nutzung von Sonnify durch private Nutzer, Kunden mit Kundenkonto, Interessenten, Unternehmen, Solarteure, Vertriebspartner und sonstige Dienstleister.

Stand: 07.07.2026
A

Allgemeine Regelungen

1. Anbieter und Geltungsbereich

Sonnify.de ist eine Online-Plattform rund um Photovoltaik, Energieberatung, Angebotsvergleich, Kundenkonto, Kundenportal, CRM, Leadpool, Projektverwaltung und Kommunikation zwischen Interessenten, Kunden und teilnehmenden Unternehmen.

Diese AGB gelten für alle Nutzer der öffentlichen Seiten, registrierte private Nutzer, Kunden mit Kundenkonto oder Kundenportal sowie für Unternehmen, die Sonnify als Dienstleister, Vertriebspartner, Solarteur, Anbieter, CRM-Nutzer oder Leadpool-Teilnehmer verwenden.

Abweichende Bedingungen von Nutzern oder Unternehmen gelten nur, wenn Sonnify diesen ausdrücklich in Textform zugestimmt hat.

2. Rollen auf Sonnify

Private Nutzer und Kunden nutzen öffentliche Inhalte, Rechner, Vergleichsfunktionen, Kundenkonto, Kundenportal und erhalten Angebote externer Unternehmen.
Unternehmen geben Angebote ab, nutzen CRM, Leadpool, Projektfunktionen, Nachrichten, Rechnungs- und Servicefunktionen.
Sonnify stellt die Plattform bereit, vermittelt Kontakte und stellt Software- und Verwaltungsfunktionen zur Verfügung.

3. Mindestalter und wahrheitsgemäße Angaben

Die Nutzung registrierungspflichtiger Bereiche ist nur voll geschäftsfähigen Personen oder mit Zustimmung eines gesetzlichen Vertreters erlaubt. Alle Angaben müssen vollständig, aktuell und wahrheitsgemäß sein.

B

Private Nutzer, Kundenkonto und Kundenportal

1. Öffentliche Nutzung und Kundenkonto

Private Nutzer können öffentliche Inhalte, Rechner, Informationsseiten, Vergleichsfunktionen und, soweit freigeschaltet, ein persönliches Kundenkonto nutzen. Ein Anspruch auf dauerhafte Verfügbarkeit bestimmter Funktionen besteht nicht.

Das Kundenkonto dient insbesondere dazu, Daten zum eigenen Haus, zur geplanten PV-Anlage, zu Angeboten, Terminen, Bildern, Dokumenten, technischen Angaben, Nachrichten und Projektfortschritten zu speichern.

2. Angebote externer Unternehmen

Angebote, die Nutzer über Sonnify erhalten, stammen regelmäßig von rechtlich selbstständigen Unternehmen. Sonnify wird dadurch nicht automatisch Anbieter, Verkäufer, Installateur oder Vertragspartner der PV-Anlage. Der Vertrag über Planung, Lieferung, Montage, Anschluss, Wartung oder sonstige Leistungen kommt zwischen dem Kunden und dem jeweiligen Unternehmen zustande, sofern nichts ausdrücklich anderes vereinbart wurde.

Nutzer sind verpflichtet, Angebote, Leistungsumfang, Preis, Komponenten, Vertragsunterlagen, AGB, Widerrufsbelehrung und Zahlungsbedingungen des jeweiligen Unternehmens vor Annahme selbst zu prüfen.

3. Kundenfeedback, Abschlussmeldung und Foto

Nach Abschluss, Installation oder Inbetriebnahme einer über Sonnify angebahnten PV-Anlage kann Sonnify den Kunden auffordern, eine Abschlussmeldung, ein Kundenfeedback, eine Bewertung und ein aussagekräftiges Foto der installierten Anlage oder eines geeigneten Nachweises hochzuladen.

Diese Rückmeldung dient der Qualitätssicherung, der Prüfung vermittelter Aufträge, der Betrugsprävention, der Verbesserung der Plattform und der Zuordnung von Bewertungen zu bestätigten Aufträgen.

Soweit eine gesonderte wirksame Individualvereinbarung mit dem Kunden getroffen wurde, kann für eine trotz Erinnerung nicht abgegebene Abschlussbestätigung ein pauschaler Aufwand von 99 € vereinbart werden. Gesetzliche Verbraucherrechte bleiben unberührt. Eine pauschale Vertragsstrafe ohne gesonderte wirksame Vereinbarung wird gegenüber Verbrauchern nicht erhoben.

4. Kundenbonus bei Abschlussmeldung

Sonnify kann freiwillige Anreize für Abschlussmeldungen anbieten, z. B. einen Gutschein, eine Prämie oder die Teilnahme an einer Verlosung. Ein solcher Bonus besteht nur, wenn er im jeweiligen Zeitraum ausdrücklich angeboten wird und die gemeldeten Angaben wahrheitsgemäß, nachvollziehbar und prüfbar sind. Möglich sind beispielsweise ein 10-€-Gutschein oder eine Verlosungsteilnahme; ein Anspruch darauf besteht nur bei ausdrücklicher Zusage durch Sonnify.

C

Unternehmen, Solarteure, Vertriebspartner und CRM-Nutzer

1. Unternehmenszugang und Nutzung

Unternehmen können Sonnify als CRM, Leadpool, Angebots-, Planungs-, Kommunikations-, Projekt- und Kundenservice-Plattform nutzen. Der Unternehmenszugang ist ausschließlich für gewerbliche oder selbstständig berufliche Nutzung bestimmt.

Unternehmen sind dafür verantwortlich, dass alle Mitarbeiter, Nutzer und angeschlossenen Partner die Zugangsdaten vertraulich behandeln und Sonnify nur im Rahmen der eingeräumten Berechtigungen nutzen.

2. Pflichten bei Angeboten

Unternehmen müssen Angebote vollständig, verständlich, wahrheitsgemäß und fachlich vertretbar erstellen. Preise, Komponenten, Leistungsumfang, Montage, AC-/DC-Leistungen, Nebenleistungen, Zahlungsbedingungen, Vertragsunterlagen und Widerrufsinformationen müssen so dargestellt werden, dass der Kunde eine informierte Entscheidung treffen kann.

Unternehmen dürfen keine irreführenden Angaben machen, keine nicht lieferbaren Leistungen anbieten und keine Sonnify-Leads außerhalb der Plattform umgehen, um Provisions- oder Meldepflichten zu vermeiden.

3. Unternehmensdaten, Stammdaten und Verantwortlichkeit

Unternehmen sind verpflichtet, Firmenstammdaten, Rechnungsdaten, Ansprechpartner, Leistungsgebiete, Preise, Paketdaten, Zahlungsdaten und rechtliche Pflichtinformationen aktuell zu halten.

D

Preise, Testphase, Laufzeit und Kündigung für Unternehmen

1. Preisverzeichnis

Für Unternehmen gilt das jeweils veröffentlichte Preisverzeichnis unter /solar-portal/preise/, sofern nicht individuell etwas anderes vereinbart wurde. Das Preisverzeichnis kann monatliche Zugangspreise, Lead-Credits, Zusatzleadpreise, Erfolgsgebühren, Aktionspreise und weitere Leistungen enthalten.

Aktionspreise gelten nur bis zum angegebenen Enddatum. Nach Ablauf des Aktionszeitraums gilt der reguläre Preis des gewählten Pakets, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde.

2. 14-tägige Testphase

Unternehmen können, soweit angeboten, eine 14-tägige Testphase nutzen. Während der Testphase kann der Leadpool eingeschränkt, insbesondere ohne Kontaktdaten, einsehbar sein. Die Testphase dient der Prüfung, ob Sonnify zum Vertriebs- und Arbeitsprozess des Unternehmens passt.

Wenn das Unternehmen nicht vor Ablauf der Testphase kündigt, wechselt der Zugang automatisch in das bei der Registrierung gewählte kostenpflichtige Paket. Das Unternehmen wird bei der Registrierung auf diesen automatischen Wechsel hingewiesen.

3. Laufzeit und Kündigungsfrist

Für kostenpflichtige Unternehmenspakete gilt eine Kündigungsfrist von 3 Monaten, sofern im jeweiligen Paket oder in einer Individualvereinbarung keine abweichende Regelung getroffen wurde. Die Kündigung bedarf mindestens der Textform.

Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.

4. SEPA-Lastschriftmandat, Stripe Billing und wiederkehrende Zahlungen

Das Unternehmen erteilt Sonnify bzw. dem jeweils eingebundenen Zahlungsdienstleister, beispielsweise Stripe Billing, ein SEPA-Lastschriftmandat für die Abbuchung der vereinbarten Paketpreise, Zugangspreise, Zusatzleistungen, Lead-Credits, Erfolgsgebühren, Provisionen und sonstigen wiederkehrenden oder variablen Entgelte.

Das SEPA-Lastschriftmandat berechtigt Sonnify bzw. den Zahlungsdienstleister, fällige Beträge vom angegebenen Konto einzuziehen. Zugleich weist das Unternehmen sein Kreditinstitut an, die von Sonnify oder dem Zahlungsdienstleister gezogenen Lastschriften einzulösen. Die Zahlungen können je nach Vertrag einmalig, monatlich wiederkehrend oder ereignisbezogen, z. B. bei zusätzlichen Lead-Credits oder fälligen Erfolgsgebühren, erfolgen.

Monatliche Paket- und Zugangspreise werden grundsätzlich im Voraus für den jeweiligen Kalendermonat abgerechnet. Beginnt ein kostenpflichtiger Zugang nicht am 1. eines Monats, wird der erste Zeitraum anteilig ab Vertragsbeginn bis zum Monatsende berechnet. Nach einer Testphase erfolgt die erste Abbuchung anteilig ab dem Tag des kostenpflichtigen Vertragsbeginns bis zum Monatsende; danach erfolgt die reguläre Abbuchung grundsätzlich zum 1. eines Monats.

Das Unternehmen wird über wiederkehrende Zahlungen, Betrag, Fälligkeit und Zahlungsart im Rahmen der Registrierung, Rechnung, Zahlungsübersicht oder Vorabinformation informiert. Das Unternehmen ist verpflichtet, für ausreichende Kontodeckung zu sorgen und Änderungen der Zahlungsdaten unverzüglich mitzuteilen. Rücklastschrift-, Mahn- und Bearbeitungskosten, die durch vom Unternehmen zu vertretende Umstände entstehen, können dem Unternehmen in angemessener Höhe berechnet werden.

E

Angebote, Vertragsabschluss und Widerruf

1. Angebotsgültigkeit

Über Sonnify abgegebene Angebote sind, soweit im Angebot nichts anderes angegeben ist, bis auf Widerruf gültig. Unternehmen können Angebote zurückziehen, ändern oder aktualisieren, solange der Kunde das Angebot noch nicht angenommen hat.

2. Vertragsabschluss

Ein Vertrag zwischen Kunde und Unternehmen kommt erst zustande, wenn der Kunde ein Angebot verbindlich annimmt und das Unternehmen die Annahme bestätigt oder mit der Leistungserbringung beginnt, sofern sich aus den Angebotsunterlagen nichts anderes ergibt.

3. Widerrufsrecht privater Kunden

Private Kunden, die als Verbraucher handeln, müssen bei Fernabsatzverträgen oder außerhalb von Geschäftsräumen geschlossenen Verträgen eine ordnungsgemäße Widerrufsbelehrung erhalten. Unternehmen, die Verbrauchern über Sonnify Angebote unterbreiten, verpflichten sich, Verbraucher über ein mindestens 14-tägiges Widerrufsrecht zu informieren, soweit ein solches gesetzlich besteht oder vertraglich eingeräumt wird.

Unternehmen dürfen die gesetzlich zwingenden Verbraucherrechte nicht verkürzen. Besondere gesetzliche Ausnahmen, z. B. bei vollständig erbrachten Dienstleistungen nach ausdrücklicher Zustimmung oder bei individuell hergestellten Waren, bleiben nach Maßgabe der gesetzlichen Regelungen unberührt.

4. Widerrufsbelehrung für Verbraucher

Verbraucher haben das Recht, einen über Sonnify oder mit einem über Sonnify vermittelten Unternehmen geschlossenen Fernabsatzvertrag oder außerhalb von Geschäftsräumen geschlossenen Vertrag binnen 14 Tagen ohne Angabe von Gründen zu widerrufen, soweit ihnen ein gesetzliches Widerrufsrecht zusteht.

Die Widerrufsfrist beträgt 14 Tage ab Vertragsschluss, bei Warenlieferungen grundsätzlich ab dem Tag, an dem der Verbraucher oder ein von ihm benannter Dritter die Ware erhalten hat. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt es, dass der Verbraucher die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absendet.

Um das Widerrufsrecht auszuüben, muss der Verbraucher Sonnify bzw. dem jeweiligen Vertragspartner mittels einer eindeutigen Erklärung, z. B. per Brief oder E-Mail, über seinen Entschluss informieren, den Vertrag zu widerrufen. Der Widerruf kann an die im Impressum genannte Kontaktadresse oder an die vom jeweiligen Unternehmen in der Widerrufsbelehrung angegebene Adresse gerichtet werden.

Wenn der Verbraucher den Vertrag widerruft, sind die empfangenen Leistungen nach den gesetzlichen Vorschriften zurückzugewähren. Hat der Verbraucher ausdrücklich verlangt, dass eine Dienstleistung während der Widerrufsfrist beginnen soll, kann er verpflichtet sein, einen angemessenen Betrag für die bis zum Widerruf bereits erbrachte Leistung zu zahlen. Gesetzliche Ausnahmen und Erlöschensgründe des Widerrufsrechts bleiben unberührt.

F

Provision, Abschlussmeldung, Nachweise und Prüfungsrechte

1. Wahrheitsgemäße Meldung vermittelter Aufträge

Alle über Sonnify vermittelten, angebahnten oder wesentlich unterstützten Aufträge sind vom Unternehmen wahrheitsgemäß und unverzüglich in Sonnify zu melden. Dies gilt auch, wenn der Vertrag außerhalb der Plattform, telefonisch, per E-Mail, vor Ort oder über einen Mitarbeiter abgeschlossen wird.

2. Provisionspflicht und Fälligkeit

Soweit eine Erfolgsgebühr oder Provision vereinbart ist, entsteht diese bei bestätigtem Auftrag, spätestens jedoch, wenn ein über Sonnify vermittelter Kunde mit dem Unternehmen oder einem verbundenen Partner einen Vertrag über die angefragte oder wirtschaftlich gleichartige Leistung schließt.

Die Provisionszahlung ist innerhalb von 20 Werktagen nach Ablauf der Widerrufsfrist des Kunden fällig, sofern der Auftrag nicht wirksam widerrufen wurde und keine berechtigte Streitigkeit über die Zuordnung des Auftrags besteht.

Gerät ein Unternehmen mit fälligen Provisionen, Erfolgsgebühren, Zugangsentgelten oder sonstigen Entgeltforderungen in Zahlungsverzug, ist Sonnify berechtigt, rechtliche Schritte einzuleiten. Bleibt die Zahlung länger als 14 Tage nach Eintritt des Verzugs aus, kann Sonnify insbesondere Mahnverfahren, Inkasso, anwaltliche Beitreibung oder gerichtliche Geltendmachung veranlassen. Bei Entgeltforderungen zwischen Unternehmen können Verzugszinsen in Höhe von 9 Prozentpunkten über dem jeweils geltenden Basiszinssatz sowie die gesetzliche Verzugspauschale von 40 € geltend gemacht werden. Die Geltendmachung eines weitergehenden Verzugsschadens bleibt vorbehalten.

3. Prüfungs- und Nachweisrechte von Sonnify

Sonnify ist berechtigt, zur Prüfung der Provisionspflicht, Qualitätssicherung und Missbrauchsvermeidung angemessene Informationen und Nachweise vom Unternehmen und, soweit erforderlich, vom Kunden einzuholen.

  • Sonnify darf Nachweise anfordern, insbesondere Auftragsbestätigungen, Rechnungen, Angebotsnummern oder Projektstatus.
  • Sonnify darf Kunden kontaktieren, um Abschluss, Anbieter, Projektstand, Installation und Zufriedenheit zu verifizieren.
  • Sonnify darf Rechnungen, Auftragsbestätigungen und vergleichbare Unterlagen prüfen, soweit dies zur Klärung vermittelter Aufträge erforderlich ist.
  • Unternehmen müssen auf entsprechende Anfragen innerhalb angemessener Frist wahrheitsgemäß antworten.

4. Folgen verschwiegener oder falsch gemeldeter Aufträge

Werden vermittelte Aufträge verschwiegen, falsch gemeldet oder gezielt an Sonnify vorbei abgewickelt, kann Sonnify die Provision nachfordern und weitere vertragliche Maßnahmen ergreifen. Falschangaben, unvollständige Angaben oder verweigerte Nachweise können zur Sperrung führen.

  • Nachforderung der vereinbarten Provision oder Erfolgsgebühr
  • Vertragsstrafe in Höhe von mindestens 5% der Auftragshöhe, maximal 500 €, soweit wirksam vereinbart
  • Deaktivierung oder Sperrung des Unternehmensaccounts
  • Ausschluss vom Leadpool
  • Verlust oder Deaktivierung nicht bestätigter Bewertungen
  • Herabstufung in Ranking-, Priorisierungs- oder Empfehlungsfunktionen
G

Bewertungen, Fotos und Ranking

1. Bewertungen nur bei bestätigten Aufträgen

Bewertungen sollen die tatsächliche Kundenerfahrung widerspiegeln. Sonnify kann Bewertungen deshalb an bestätigte Aufträge, Abschlussmeldungen, Kundenfeedback oder geeignete Nachweise knüpfen.

Unternehmen haben keinen Anspruch auf Veröffentlichung bestimmter Bewertungen. Sonnify kann Bewertungen zurückhalten, prüfen, deaktivieren oder löschen, wenn Zweifel an Echtheit, Auftrag, Inhalt, Manipulation oder Zulässigkeit bestehen.

2. Foto- und Feedbacknachweise

Kunden können aufgefordert werden, nach Installation ein Feedback und ein Foto oder einen anderen geeigneten Nachweis hochzuladen. Fotos dürfen keine Rechte Dritter verletzen und keine sensiblen Daten unnötig offenlegen.

3. Auswirkungen auf Ranking und Leadpool

Bestätigte Bewertungen, Rückmeldequote, Angebotsqualität, Kundenzufriedenheit, Termintreue, Projektabschluss und ehrliche Provisionsmeldung können in Ranking-, Priorisierungs- und Leadpoolfunktionen einfließen. Unternehmen, die Aufträge verschweigen, können dadurch Bewertungen und Sichtbarkeit verlieren.

H

Haftung, Verfügbarkeit und Inhalte

1. Plattformverfügbarkeit

Sonnify bemüht sich um eine stabile Verfügbarkeit der Plattform. Eine ununterbrochene Verfügbarkeit bestimmter Funktionen, Daten, Auswertungen, Uploads, Nachrichten oder CRM-Bereiche wird jedoch nicht garantiert. Wartung, Weiterentwicklung, Sicherheitsmaßnahmen und technische Störungen können zu Einschränkungen führen.

2. Inhalte und Angaben Dritter

Sonnify haftet nicht für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität von Angaben, Angeboten, Preisen, Komponenten, Bildern, Dokumenten oder Nachrichten, die von Nutzern oder Unternehmen eingestellt werden. Bei Kenntnis rechtswidriger Inhalte kann Sonnify Inhalte entfernen oder Zugänge sperren.

3. Haftungsbegrenzung

Sonnify haftet nach den gesetzlichen Vorschriften bei Vorsatz, grober Fahrlässigkeit, Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit sowie bei zwingender gesetzlicher Haftung. Bei leichter Fahrlässigkeit haftet Sonnify nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und begrenzt auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden.

4. Datenschutz

Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten, Kundenkonto, CRM, Kommunikation, Uploads, Tracking und Plattformbetrieb finden sich in der Datenschutzerklärung.

5. Änderung der AGB

Sonnify kann diese AGB ändern, wenn sich Funktionen, rechtliche Anforderungen, Preisverzeichnis, Plattformprozesse oder Geschäftsmodelle ändern. Für laufende kostenpflichtige Unternehmensverträge gelten Änderungen nur nach angemessener Information und nach Maßgabe der gesetzlichen Vorgaben.

6. Schlussbestimmungen

Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. Es gilt deutsches Recht. Zwingende Verbraucherschutzvorschriften bleiben unberührt.

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