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Photovoltaik-Technik verständlich erklärt

Du musst kein Elektriker sein, um eine gute Entscheidung zu treffen. Du musst nur verstehen, was wofür da ist – und was wirklich relevant ist.

Solarmodule – die Stromproduzenten

Solarmodule wandeln Sonnenlicht in Gleichstrom um. In Angeboten wird oft über Wattzahlen diskutiert, doch in der Praxis sind Qualität, Wirkungsgrad und Montage entscheidender. Ein gutes Modul arbeitet stabil über Jahrzehnte – nicht nur im ersten Jahr.

Wechselrichter – das Herz der Anlage

Der Wechselrichter macht aus dem Gleichstrom nutzbaren Wechselstrom. Er entscheidet, wie effizient deine Anlage arbeitet und wie gut sie mit Verschattung, Speicher oder Wallbox zusammenspielt. Ein falsch dimensionierter Wechselrichter kostet Ertrag – leise, aber dauerhaft.

Stromspeicher – kein Muss, aber ein Werkzeug

Ein Speicher speichert überschüssigen Solarstrom für später. Er erhöht den Eigenverbrauch, macht dich aber nicht automatisch unabhängiger. Entscheidend ist, ob dein Verbrauchsverhalten dazu passt.

Energiemanagement & Steuerung

Moderne PV-Anlagen können Verbraucher gezielt steuern: Wärmepumpe, Wallbox, Boiler. So wird Solarstrom genau dann genutzt, wenn er entsteht. Das ist oft effektiver als ein größerer Speicher.

Sicherheit & Schutz – kein Extraschnickschnack

Absicherung, Potentialausgleich und Dokumentation sind keine Optionen, sondern Pflicht. Sie schützen dein Haus, deine Anlage und dich selbst.

Wenn du Technik nicht nur verstehen, sondern richtig umgesetzt haben möchtest, kannst du über sonnify unverbindlich Angebote vergleichen – mit Fokus auf saubere Planung statt Marketing.

✅ Das solltest du verstanden haben

  • Du verstehst die wichtigsten PV-Komponenten.
  • Du kannst Angebote technisch einordnen.
  • Du erkennst unnötige oder fehlende Bauteile.

⛔ Das vermeiden

  • Keine Blackbox mehr beim Angebot.
  • Nicht von Fachbegriffen verunsichern lassen.

Technik – häufige Fragen

Was ist der wichtigste Teil einer PV-Anlage?

Alle Teile sind wichtig. In der Praxis entscheidet das Zusammenspiel aus Modulen, Wechselrichter, Absicherung und Steuerung.

Brauche ich immer einen Speicher?

Nein. Ein Speicher ist sinnvoll, wenn er zu Verbrauch und Nutzung passt – nicht automatisch.

Warum gibt es so viele Wechselrichter?

Weil Anlagen sehr unterschiedlich sind. Ein guter Wechselrichter muss zur Dachstruktur und Nutzung passen.

Weiter im PV-Guide