Kosten · Förderung · Ertrag
Veröffentlicht am 15.02.2026 · Aktualisiert am 15.02.2026
Jetzt auf Solarstrom setzen: Photovoltaik in Mecklenburg-Vorpommern mit attraktiven Erträgen, Förderungen und kostenloser Angebotsanfrage.
Photovoltaik in Mecklenburg-Vorpommern – Sonnenstrom mit Zukunft
Mecklenburg-Vorpommern gehört zu den Bundesländern mit besonders guten Voraussetzungen für Photovoltaik. Weite Flächen, vergleichsweise geringe Verschattung, viele Ein- und Zweifamilienhäuser sowie eine solide Sonneneinstrahlung machen die Region ideal für Solarstrom. In den letzten Jahren hat sich der Ausbau der Photovoltaik kontinuierlich beschleunigt – sowohl im ländlichen Raum als auch in Städten wie Rostock, Schwerin oder Neubrandenburg.
Immer mehr Hausbesitzer setzen auf Solarenergie, um steigenden Strompreisen zu entkommen, ihre Energiekosten langfristig zu senken und einen aktiven Beitrag zur Energiewende zu leisten.
Solarerträge und aktuelle Entwicklung in Mecklenburg-Vorpommern
Mit durchschnittlich rund 1.000 bis 1.100 kWh pro installiertem kWp liegt Mecklenburg-Vorpommern im bundesweiten Vergleich im oberen Mittelfeld. Moderne Photovoltaikanlagen erreichen heute selbst bei suboptimaler Dachausrichtung stabile Erträge, die eine wirtschaftliche Nutzung ermöglichen.
Der Photovoltaik-Ausbau im Land hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Neben großen Freiflächenanlagen wächst insbesondere der Anteil privater Dachanlagen auf Wohnhäusern. Gründe dafür sind:
- steigende Strompreise
- sinkende Kosten für Solarmodule
- attraktive Einspeisevergütungen
- steigende Nachfrage nach Eigenverbrauch und Autarkie
Gerade private Hausdächer gelten als ungenutztes Potenzial, das zunehmend erschlossen wird.
Photovoltaik in der Stadt: Chancen und Besonderheiten
In den Städten Mecklenburg-Vorpommerns dominieren Wohngebiete mit Einfamilienhäusern, Reihenhäusern und kleineren Mehrfamilienhäusern. Diese Gebäudestruktur ist besonders gut für Photovoltaik geeignet.
Typische Voraussetzungen in Städten:
- geneigte oder flache Dächer mit ausreichender Fläche
- kurze Leitungswege zum Sicherungskasten
- gute Netzanbindung
- steigendes Interesse an Stromspeichern und Wallboxen
In urbanen Regionen spielt der Eigenverbrauch eine besonders große Rolle. Solarstrom wird tagsüber direkt im Haushalt genutzt – für Haushaltsgeräte, Wärmepumpen oder das Laden von E-Autos. Überschüssiger Strom kann entweder gespeichert oder ins Netz eingespeist werden.
Photovoltaik auf dem Land: Hohe Erträge und viel Platz
Der ländliche Raum Mecklenburg-Vorpommerns bietet oft sogar noch bessere Voraussetzungen für Photovoltaik. Größere Dachflächen, geringere Verschattung und niedrigere bauliche Einschränkungen sorgen für sehr gute Erträge.
Vorteile im ländlichen Raum:
- große Dachflächen für höhere Anlagenleistungen
- optimale Ausrichtung möglich
- sehr gute Kombinationsmöglichkeiten mit Wärmepumpen
- hohe Eigenverbrauchsquoten durch größere Haushalte
Gerade ältere Bestandsgebäude lassen sich heute problemlos nachrüsten. Moderne Wechselrichter und Speichersysteme ermöglichen eine flexible Anpassung an bestehende Hausinstallationen.
Technische Voraussetzungen für eine PV-Anlage
Unabhängig davon, ob die Anlage in der Stadt oder auf dem Land installiert wird, sind einige technische Voraussetzungen entscheidend:
Dach & Statik
- ausreichende Tragfähigkeit
- möglichst geringe Verschattung
- Süd-, Ost- oder Westausrichtung
- Dachneigung idealerweise zwischen 20 und 40 Grad
Elektrik & Zählerschrank
- normgerechter Sicherungskasten
- Platz für Zweirichtungszähler
- fachgerechte Einbindung des Wechselrichters
Optional: Speicher & Wärmepumpe
- Batteriespeicher zur Erhöhung des Eigenverbrauchs
- Kombination mit Wärmepumpe für Strom- und Wärmeversorgung
- Vorbereitung für Wallboxen und E-Mobilität
Eine individuelle Prüfung ist immer sinnvoll, da jedes Gebäude andere Voraussetzungen mitbringt.
Einspeisevergütung: Zusätzliche Einnahmen sichern
Auch wenn der Eigenverbrauch heute im Vordergrund steht, bleibt die Einspeisevergütung ein wichtiger Bestandteil der Wirtschaftlichkeit. Überschüssiger Solarstrom wird über 20 Jahre zu einem festgelegten Satz vergütet.
Die Einspeisevergütung bietet:
- planbare Einnahmen
- zusätzliche Absicherung der Investition
- wirtschaftliche Nutzung auch bei geringerem Eigenverbrauch
Gerade bei größeren Anlagen oder Haushalten mit geringem Tagesverbrauch ist die Einspeisung ein relevanter Faktor.
Förderungen und finanzielle Vorteile
Neben der Einspeisevergütung profitieren Anlagenbetreiber in Mecklenburg-Vorpommern von weiteren Vorteilen:
- mögliche regionale Förderprogramme
- günstige Kredite für erneuerbare Energien
- steuerliche Vorteile bei neuen PV-Anlagen
- langfristige Einsparungen bei Stromkosten
Die Förderlandschaft ändert sich regelmäßig. Daher ist eine individuelle Beratung besonders wichtig, um alle Möglichkeiten optimal auszuschöpfen.
Warum sich Photovoltaik jetzt besonders lohnt
Photovoltaik ist längst keine Zukunftstechnologie mehr – sie ist heute eine der wirtschaftlichsten Formen der Energieerzeugung für private Haushalte. In Mecklenburg-Vorpommern treffen gute Solarerträge auf attraktive Rahmenbedingungen.
Vorteile auf einen Blick:
- langfristig stabile Energiekosten
- Schutz vor steigenden Strompreisen
- hohe Unabhängigkeit vom Energieversorger
- Wertsteigerung der Immobilie
- aktiver Beitrag zum Klimaschutz
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Mecklenburg-Vorpommern ist ideal für Solarstrom
Mecklenburg-Vorpommern bietet hervorragende Bedingungen für Photovoltaik – sowohl in Städten als auch im ländlichen Raum. Gute Erträge, Einspeisevergütung, Fördermöglichkeiten und moderne Technik machen Solarstrom zu einer lohnenden Investition.
Wer jetzt handelt, sichert sich langfristige Vorteile und macht sein Zuhause fit für die Energiezukunft.
Quellen
- Bundesnetzagentur
- Umweltbundesamt
- Deutscher Wetterdienst
- Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz
- Statistische Landesämter