Grundförderung
Für förderfähige klimafreundliche Heizungen, darunter elektrisch betriebene Wärmepumpen.
Die größte Förderung ist nicht automatisch die richtige Kombination. Hier sehen Sie, welche KfW-Programme gelten, welche Boni möglich sind und wo Länder, Städte oder Regionen tatsächlich zusätzlich fördern.
Seit dem 21. Juli 2026 gelten angepasste Bedingungen. Für private Eigentümer im Wohngebäude ist meist KfW 458 relevant. Rechtsform und Gebäudeart entscheiden, ob stattdessen 459, 522 oder 422 genutzt wird.
| Programm | Förderung | Für wen? | Quelle |
|---|---|---|---|
| KfW 458Privatpersonen – Wohngebäude | 30 bis maximal 80 % | Private Eigentümer, WEG und selbstnutzende Eigentümer im Bestand | KfW öffnen |
| KfW 459Unternehmen – Wohngebäude | 30 % | Unternehmen, juristische Personen, GbR und Contractoren | KfW öffnen |
| KfW 522Unternehmen – Nichtwohngebäude | 30 % | Unternehmen und andere Investoren bei Nichtwohngebäuden | KfW öffnen |
| KfW 422Kommunen | 30 % | Kommunale Wohn- und Nichtwohngebäude | KfW öffnen |
| KfW 358/359BEG-Ergänzungskredit | Kredit zusätzlich zur Zuschusszusage | Finanzierung bereits bezuschusster Einzelmaßnahmen | KfW öffnen |
Für förderfähige klimafreundliche Heizungen, darunter elektrisch betriebene Wärmepumpen.
Bis 31. Januar 2027 für bestimmte alte Heizungen bei Selbstnutzung; danach halbjährlich sinkend.
Gestaffelt nach zu versteuerndem Haushaltsjahreseinkommen und familiärer Situation.
Die Obergrenze hängt von Einkommen und Voraussetzungen ab; Boni werden nicht unbegrenzt addiert.
Vereinfachte Orientierung für eine Wohneinheit. Tatsächliche Förderfähigkeit, Zuschusshöhe und anrechenbare Kosten prüft ausschließlich die KfW.
Nicht jedes Bundesland zahlt einen eigenen Wärmepumpenzuschuss. Häufig gibt es Förderdarlehen, einkommensabhängige Wohnraumförderung oder kommunale Programme. Die Karten führen deshalb bewusst zur zuständigen Förderbank oder zum offiziellen Förderportal.
Ergänzende Darlehen, Wohnraum- und Sanierungsprogramme prüfen.
Offizielles PortalLandesprogramme und kommunale Zusatzförderung am Wohnort prüfen.
Offizielles PortalFörderkredite und Programme für energetische Modernisierung prüfen.
Offizielles PortalWohnraum- und Modernisierungsförderung des Landes prüfen.
Offizielles PortalBremer Förderangebote und aktuelle Haushaltsmittel prüfen.
Offizielles PortalEigenes Zuschussprogramm „Erneuerbare Wärme“ verfügbar; Details unten.
Offizielles PortalLandesdarlehen und energetische Modernisierungsprogramme prüfen.
Offizielles PortalLandesförderung und kommunale Programme objektbezogen prüfen.
Offizielles PortalWohnraumförderung sowie regionale Programme wie proKlima prüfen.
Offizielles PortalLandes- und Kommunalprogramme über das Förder.Navi prüfen.
Offizielles PortalModernisierungs- und Wohnraumförderung prüfen.
Offizielles PortalFinanzierung und regionale Zusatzprogramme prüfen.
Offizielles PortalFörderkredite und Programme zur energetischen Sanierung prüfen.
Offizielles PortalModernisierungs- und Wohnraumprogramme prüfen.
Offizielles PortalEnergetische Modernisierung und Wohnraumförderung prüfen.
Offizielles PortalLandesprogramme für Modernisierung und Energie prüfen.
Offizielles PortalDie Liste nennt nur Programme mit offizieller Quelle. Beendete oder pausierte Angebote bleiben sichtbar, damit Sie nicht versehentlich mit veralteten Fördersummen planen.
Die IFB Hamburg fördert Wärmepumpen und erforderliche Umfeldmaßnahmen. Wer bei der Bundesförderung Anspruch auf bestimmte Klima- oder Einkommensboni hat, kann ausgeschlossen sein. Antrag und Bewilligung müssen grundsätzlich vor Vorhabenbeginn vorliegen.
Originalquelle prüfenGilt nur im proKlima-Fördergebiet. Basisförderung und Boni betreffen unter anderem Heizkörpertausch, Erdreich oder PVT als Wärmequelle. Budgetstatus vor Antrag prüfen.
Originalquelle prüfenNur für Gebäude im Münchner Stadtgebiet. Antrag zwingend vor Auftrag. Die Grundförderung ist an BEG und einen iSFP gekoppelt; Bonuskombinationen können die kommunale Förderung ausschließen.
Originalquelle prüfenDie Richtlinie gilt seit Mai 2026. Förderhöhe und technische Anforderungen hängen vom Vorhaben ab. Vor Beauftragung aktuelle Richtlinie und Mittelverfügbarkeit prüfen.
Originalquelle prüfenDie Stadt weist für 2026 auf eine Überarbeitung hin. Ältere Tabellen nennen Zuschüsse für Wärmepumpen, sind aber keine sichere Grundlage für einen neuen Antrag. Vor Planung direkt bei der Stadt klären.
Originalquelle prüfenDie Stadt Köln erklärt ausdrücklich, dass die kommunale Gebäudesanierungsförderung nicht fortgesetzt wird. Bereits vorliegende Anträge werden weiter bearbeitet.
Originalquelle prüfenAachen führt die ergänzende Gebäudeförderung 2026 und in den folgenden Jahren nicht fort. Beratung durch altbau plus bleibt bestehen.
Originalquelle prüfenHydraulischer Abgleich, Pumpen oder Anpassungen am Heizsystem können im Maßnahmenpaket oder über ergänzende Programme relevant sein.
Dämmung und Fenster werden über andere BEG-Bausteine gefördert. Sie können die benötigte Heizleistung und Betriebskosten senken.
Ein individueller Sanierungsfahrplan kann für kommunale Programme Voraussetzung sein und hilft, Maßnahmen sinnvoll zu ordnen.
Energetische Maßnahmen können alternativ steuerlich begünstigt sein. Dieselben Kosten dürfen nicht doppelt gefördert werden.
Einzelne Stadtwerke bieten Tarife, Boni oder Beratungen. Diese Angebote sind oft an das jeweilige Versorgungsgebiet gebunden.
Der KfW-Ergänzungskredit und Landesdarlehen können die Zeit bis zur Zuschussauszahlung oder den Eigenanteil finanzieren.
Heizlast, Heizflächen, Vorlauftemperatur und Aufstellort klären.
Bund, Land und Kommune auf Ausschlüsse und Kumulierungsgrenzen prüfen.
Das Angebot muss förderfähige Kosten und technische Anforderungen nachvollziehbar ausweisen.
Bei der KfW ist eine aufschiebende oder auflösende Bedingung zur Förderzusage erforderlich.
Kommunale Programme können ausdrücklich verlangen, dass ihr Antrag zuerst gestellt wird.
Bewilligung, Fristen, Rechnungen und Nachweise vollständig dokumentieren.
Für private Wohngebäude sieht KfW 458 seit dem 21. Juli 2026 eine Grundförderung von 30 Prozent vor. Abhängig von Einkommen, alter Heizung und weiteren Voraussetzungen sind höhere Fördersätze bis maximal 80 Prozent möglich.
Teilweise. Jedes Programm hat eigene Kumulierungsgrenzen und Ausschlüsse. Hamburg und München zeigen ausdrücklich, dass bestimmte Bundesboni eine zusätzliche kommunale Förderung ausschließen können.
In der Regel muss die Förderlogik vor Beginn geklärt werden. Bei der KfW wird für die Antragstellung ein Vertrag mit aufschiebender oder auflösender Förderbedingung benötigt. Kommunale Programme können strengere Regeln haben.
Neben der Wärmepumpe können je nach Programm Installation, Fachplanung, hydraulischer Abgleich und notwendige Umfeldmaßnahmen berücksichtigt werden. Maßgeblich ist das aktuelle Merkblatt.
Kommunale Programme ändern sich häufig und sind teilweise nur wenige Monate geöffnet. Aufgeführt werden nur Programme, für die eine belastbare offizielle Quelle gefunden wurde. Für andere Orte führt die Seite zu den zuständigen Landesportalen.
Ein gutes Angebot verbindet passende Leistung, niedrige Vorlauftemperatur, saubere Hydraulik, vollständige Nebenarbeiten und eine förderfähige Umsetzung.